Willkommen auf Santa Maria! - Bem-vindo a Santa Maria!

 

Santa Maria ist die süd-östlichste und mit 97 Quadratkilometern die drittkleinste Insel der Azoren. Santa Maria ist auch die sonnigste und regenärmste Insel und daher ganzjährig ideal für einen naturnahen Urlaub mit Wanderungen, Spaziergängen oder Fahrradfahren. In der Sommersaison - bis in den Oktober hinein - kann man im kristallklaren Wasser des Atlantik surfen, schnorcheln, tauchen und an Whalewatching-Touren teilnehmen.

Felseninsel bei Tagarete
Felseninsel bei Tagarete

Die Azoren sind besonders für Naturfreunde und Ruhesuchende ideal. Dieses vergessene Stückchen Erde ist vom Eingriff des Menschen noch weitgehend unberührt geblieben, und gerade das macht seinen Reiz aus. Wer Trubel á la Ballermann, programmierte Unterhaltung, schicke Einkaufsmeilen, glamouröse Hotels und JetSet-Feeling sucht, liegt hier völlig falsch. Kaum vorstellbar: Es gibt nur eine einzige, meist abgeschaltete Verkehrsampel auf Santa Maria, und die wenigen Autos fahren gemächlich auf den gewundenen, engen Straßen.

Die Südostküste von Santa Maria
Die dramatische Felsenküste im Südosten von Santa Maria
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Urlaub auf Santa Maria bedeutet Erholung pur, ohne Hektik und Lärm. Auch wer der Kälte in Deutschland für längere Zeit entfliehen will, findet hier ein perfektes und günstiges „Winterquartier“: Das ganzjährig milde Klima lässt viele tropische und subtropische Pflanzen gedeihen, das ganze Jahr über blühen Pflanzen und auch im Winterhalbjahr leuchten die Wälder und Wiesen in sattem Grün.

Santa Maria Azoren Landkarte mit Ortschaften

Ein grünes Inselparadies im Atlantik

Das ausgeglichene, ganzjährig milde Klima macht mehr oder weniger das ganze Jahr zur Reisesaison für die Azoren. Kalt wird es eigentlich nie, die tiefste Nachttemperatur im Winter beträgt 13° C. Für einen reinen Badeurlaub sind die Monate Juni, Juli, August und September ideal. Wandern, spazieren gehen, die Natur und die Ruhe genießen kann man das ganze Jahr über, bei durchgehend mildem Klima.

Weidende Milchkühe bei Norte
Weidende Kühe bei Norte

Santa Maria ist die sonnigste und regenärmste Insel der Azoren, im Gegensatz zur Westgruppe kann man hier mit jeder Menge Sonnenschein rechnen. Wenn es regnet, dann meist in Form kurzer, heftiger Schauer oder kurzer Nieselregen. Da fast immer ein Wind über die Inseln streicht, verändert sich das Wetter ständig. Doch selbst wenn mal im Winter dichte Regenwolken aufziehen, verschwinden diese meist nach wenigen Stunden wieder. Komplette Regentage gibt es auch im Winter selten. Und selbst im kältesten und regenreichsten Monat des Jahres, im Januar, kann man oft im T-Shirt in der Sonne sitzen.

Küste vor Sao Lourenço
Küste vor der Bucht von São Lourenço im Osten


Blick vom Pico Alto auf Santa Barbara und den Atlantik


Eines der beliebtesten Fotomotive der Azoren: Die Bucht von São Lourenço, im Osten von Santa Maria

Der Leutturm von Maia
Der Leuchtturm von Maia im Südosten

Palmen im Rathaus von Vila do Porto
Palmen im Rathaus von Vila do Porto

Historisches Portal zu einem Herrenhaus
Historisches Portal eines Herrenhauses

Neuseeland Baumfarne im Parque Forestal
Neuseeland-Baumfarne im Parque Forestal am Pico Alto

Sanddüne bei Tagarete
Sanddüne bei Tagarete

Küste bei Sao Lourenço
São Lourenço

Rote Aloenblüten
Rote Aloenblüten

Kapelle von Lourdes
Treppen zur Kapelle von Fatima

sunset in Praia
Sonnenuntergang bei Praia